Engagierter Auftritt in der Landesliga

Das junge TSV-Team (blaue Trikots) zeigte einen engagierten Heimwettkampf gegen den Berliner TSC.

Zum Jahresbeginn empfing unser junges Landesliga-Team den Berliner TSC zu einem Heimwettkampf. Alle eingesetzten Sportler zeigten einen konzentrier-ten Auftritt und absolvier-ten fast alle Versuche des Tages gültig.

Von insgesamt 36 Hebungen der jungen TSV-Athleten waren ganze fünf ungültig. Besonders erfreulich: Mehrere Sportler konnten neue persönliche Bestleistungen erzielen. Abteilungsleiterin Anita Busch: „Wir gratulieren unserem Team zu den gezeigten Leistungen und bedanken uns beim Berliner TSC für den fairen und sportlichen Wettkampf.“

Jolina Müller (Jahrgang 2004) war einzige TSV-Heberin aus dem Erwachsenenbereich, ansonsten waren die Geburtsjahre 2010, 2012 und 2013 vertreten.

Vier von sechs Leistungen kommen in die Wertung

Sechs Schwedter gingen in beiden Teildisziplinen an die Hantel, die jeweils vier Punktbesten kamen in die Wertung. Das waren im Reißen Kirill Taach (Jahrgang 2012) mit 40 kg bewältigter Last und 64,04 Punkten, Elias Ramm (2012 – 59 kg = 66,70), Zoe Hanse (2013 – 26 kg = 69,20) und Jolina Müller (40 kg = 86,66 Punkte). Außerdem rissen Leo Schulz (2012) 33 kg und Robert Schnur (2010) 43 kg. Das Reißen ging mit 442,66:286,61 Zählern an die erfahrenen Berliner Gäste.

Im Stoßen schafften es erneut Müller (43 kg = 93,16), Taach (50 kg = 80,05) und Ramm (70 kg = 79,14) sowie diesmal Schnur (63 kg = 87,91) in die Wertung für den TSV. Zudem hoben Schulz 40 kg und Hanse 29 kg. Das Stoßen entschieden die Berliner mit 525,17:340,27 Punkten für sich, sodass sie am Ende ein Sieg-Resultat von 967,82:626,88 Zählern mit auf die Heimreise nahmen.

Am 7. Februar und 7. März jeweils Doppel-Veranstaltungen

Der Wettkampf diente als wichtiger Schritt im Aufbau für den ersten Saisonhöhepunkt Mitte März – für die meisten ab AK 11 wird dies der City-Cup in Schwedt sein. Zuvor geht es am 7. Februar (im Vorfeld der 2. Bundesliga am gleichen Tag gegen Görlitz/Zittau) aber in der Landesliga weiter mit dem Heimauftritt gegen den USC Viadrina Frankfurt. Auch am 7. März gibt es in der Külzviertel-Sporthalle wieder eine Doppelveranstaltung: Zunächst hebt die Landesliga gegen Empor Berlin II, ab 17.30 Uhr stehen sich dann beide ersten Mannschaften dieser Vereine in der 2. Bundesliga gegenüber.         Jörg Matthies

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Kurz vorm Fest: 1. Schwedter TSV-„Christmas-Cup“

Fast 40 Mädchen und Jungen trafen sich am Sonnabend zum Christmas-Cup in der Külzviertel-Sporthalle.

Beim 1. Christmas-Cup stand zum Ende des ereignisreichen Jahres 2025 noch einmal der Gewichtheber-Nachwuchs des TSV Blau-Weiß 65 im Mittelpunkt. Das Weightlifting Youth Team zeigte mit viel Einsatz, Ehrgeiz und Teamgeist, was in ihm steckt. Insgesamt 38 junge Sportlerinnen und Sportler gingen in vier Gruppen an den Start.

Über sechs Stunden Wettkampfzeit kämpfte jeder um seine persönliche Bestleistung. Jeder Versuch wurde konzentriert vorbereitet, kein Kilo verschenkt. In jeder Hebung steckte harte Arbeit aus vielen Trainingsstunden. Die Stimmung in der Halle war durchgehend stark. Freunde, Trainer und Eltern feuerten jeden Versuch lautstark an. Gelungene Hebungen wurden gefeiert, nach Fehlversuchen wurde aufgebaut und weitergemacht. Der Zusammenhalt im Team war jederzeit spürbar.

Die Stärksten jeder Trainingsgruppe geehrt

Am Ende gab es zahlreiche neue Bestleistungen und viele stolze Gesichter. Als stärkste Heberinnen und Heber des Tages wurden ausgezeichnet: Hanna Tyla und Nathan Keim (Trainingsgruppe Pfeiffer), Robert Schnur (Trainingsgruppe Witthuhn), Sophie Schnur und Dean Schlüter (Trainingsgruppe Busch) sowie Nele Pethke und Ole Marten Paschke (Trainingsgruppe Schulze).

Am Ende noch das Fazit von Abteilungsleiterin Anita Busch: „Der Christmas-Cup war mehr als nur ein Wettkampf. Er zeigte, wie viel Leidenschaft, Disziplin und Teamgeist im Schwedter Gewichtheber-Nachwuchs steckt – und dass hier mit Herz und harter Arbeit für den Sport gelebt wird.“    jm

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Ken gewinnt Bronze, Jon Luke muss verletzt passen

Die vier TSV-DM-Starter: Ken Goldschmidt, Julia Busch, Jon Luke Mau und Tizian Kluth (von links).

Vier Sportler des TSV Blau-Weiß 65 Schwedt mussten zu ihrem letzten großen Wettkampf des Jahres 2025 eine weite Anreise in Kauf nehmen: Im baden-württembergischen Böbingen fanden die Deutschen Meisterschaften der Junioren und der Aktiven statt. Die Oderstädter zeigten erfreulich starke Leistungen und viel Einsatz.

Julia Busch (Klasse bis 63 kg) startete erstmals bei einer DM bei den Juniorinnen. Auf nationaler Bühne konnte sie wichtige Erfahrungen sammeln und erkämpfte sich mit 130 kg im Zweikampf (56 kg Reißen und 74 kg Stoßen) Platz 7 in ihrer Gruppe.

Tizian Kluth startete in der Gewichtsklasse bis 94 kg. Im Reißen konnte Kluth nur den ersten Versuch bei 120 kg in die Wertung bringen. Im Stoßen gelangen drei gültige Hebungen und letztlich 151 kg fürs Ergebnisprotokoll. Mit 271 kg im Zweikampf erreichte der Schwedter Platz 7. Jon Luke Mau musste leider nach einer Verletzung im Reißen seinen Wettkampf vorzeitig beenden. Seine Teammitglieder wünschen dem wichtigen Bundesliga-Athleten eine schnelle Genesung. 

Sechs gültige Goldschmidt-Hebungen

Ken Goldschmidt (Klasse bis 88 kg) zeigte sich wie immer sehr zuverlässig: Mit großem Kampfgeist brachte er alle sechs Versuche in den beiden Teildisziplinen in die Wertung. Mit 297 kg im Zweikampf sicherte er sich die Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft. Herzlichen Glückwunsch!

Am kommenden Wochenende gibt es zum Jahresabschluss noch den vereinsinternen Christmas-Cup, bei dem es – mit teils ungewöhnlichen Vergleichen, war zu hören – neben guten sportlichen Leistungen natürlich auch um den Spaß gehen soll.     (jm)

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2. Bundesliga: Souveräner 3:0-Erfolg in Dortmund

Das TSV-Team in Dortmund: TizianKluth, Samin Delikhoun, Joen Carl Erik Vikingsson Sjöblom, Ken Goldschmidt (stehend v.l.) sowie Paula Boese, Daniela Gherman und Jon Luke Mau (vorn v.l.).                 Foto: TSV B/W 65

Mit einer beeindrucken-den Vorstellung haben die Gewichtheber des TSV Blau-Weiß 65 Schwedt in der 2. Bundesliga eine tolle Reaktion nach der knappen 1:2-Niederlage gegen den AC Potsdam gezeigt. Den Oderstädtern gelang am zurückliegen-den Wochenende ein souveräner 3:0-Sieg und mit 715,6:476,6 Punkten ein starker Team-Saisonbestwert.

Nach der zweiten weiten Auswärtsfahrt „in den tiefen Westen“ (im Oktober musste der TSV bereits nach Bochum) zeigte sich das Team von Coach Jan Schulze in starker Form. Wie gegen den SCP waren Jon Luke Mau (diesmal 126,0 Punkte nach 250 kg im  Zweikampf), Ken Goldschmidt (285 kg = 110,6 Punkte) und Paula Boese (175 kg = 111,0 und damit sechs Zähler mehr als Mitte November) als zuverlässige Starter dabei.

Neuling Vikingsson Sjöblom Punktbester

Daniela Gherman, die zuletzt noch gepatzt hatte, brachte starke 141 Zähler für 207 kg in die Wertung. Einen kompletten Einsatz absolvierte diesmal Samin Delikhoun: 138 kg brachten 83,0 Zähler. Als Saisonneuling rutschte der Schwede Joen Carl Erik Vikingsson Sjöblom diesmal ins Blau-Weiß-Aufgebot und war gleich mal deren Bester: 353 kg brachte der 112-Kilo-Athlet in die Wertung und verbuchte fürs Schwedter Konto damit 144 Punkte.

Mit 10:2 Punkten stehen die Oderstädter zunächst weiterhin an der Tabellenspitze – der AC Potsdam (8:1) hat aber noch einen Wettkampf weniger absolviert.

Am kommenden Wochenende haben drei TSV-Heber eine noch weitere Wettkampf-Anreise: Jon Luke Mau, Tizian Kluth und Ken Goldschmidt starten nämlich bei den Deutschen Meisterschaften in Böbingen (Baden-Württemberg).   jm

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Silber für Julia, Bronze für Leonie bei Deutscher Meisterschaft

Mit DM-Silber und -Bronze dekoriert: Julia Busch und Leonie Höffler.

An zwei Tagen haben in Berlin die Deutschen Meisterschaften der AK 14 bis 17 mit mehr als 100 Teilnehmern stattgefunden, darunter drei vom TSV Blau-Weiß 65. Zwei von ihnen kehrten mit Medaillen heim.

Den Auftakt aus Schwedter Sicht machte Jaden Unger (AK 14): Mit 52 kg im Reißen und 71 kg im Stoßen (Zweikampf also 123 kg) erreichte er einen tollen fünften Platz.

Für Leonie Höffler (AK 14) war es in der Hauptstadt die DM-Premiere, die sie großartig absolvierte: Sie verbesserte alle ihre bisherigen Bestleistungen, meisterte 42 kg im Reißen und 53 kg im Stoßen. Die 95 kg im Zweikampf brachten ihr die Bronzemedaille – ein beeindruckendes Debüt auf nationaler Ebene!

Julia Busch (AK 16/17) trat erstmals in der 69-kg-Klasse an. Dank ihrer bereits gesammelten Erfahrung und der taktischen Unterstützung ihres Trainers Simon Kraus wurde sie mit persönlichen Bestleistungen von 58 kg im Reißen, 78 kg im Stoßen sowie in der Summe 136 kg im Zweikampf am Ende mit dem Vizemeistertitel belohnt – großartig!

„Erneut Erfolge, die eindrucksvoll zeigen, wie stark und kontinuierlich sich unsere Nachwuchsarbeit entwickelt“, kommentiert Abteilungsleiterin Anita Busch.    (jm)

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Landesliga-Debüt – jung, mutig, leistungsstark

Mit sehr hoffnungsvollen Nachwuchs-Hebern startete der TSV in der Landesliga beim routinierten SC Potsdam 2.

Beim zweiten Wettkampf-tag der Berlin-Branden-burg-Landesliga hat das junge Team von Blau-Weiß 65 Schwedt 2 ein durchaus großes Ausrufe-zeichen gesetzt: Nach 510,72 Punkten zum Auftakt in Frankfurt brachten die Schwedter diesmal 670,46 Punkte in die Wertung.

Das reichte zwar gegen den routi-nierten Gastgeber AC Potsdam 2 (Heber der Geburtsjahrgänge 1989, 1992, 1996, 2001 und 2006) zwar nicht zu Zählern für die Tabellenwertung – dafür nahmen die jungen TSV-Sportler aber etwas mit, das viel wertvoller ist: neue Eindrücke, starke Erfahrungen und persönliche Bestleistungen.

Im jungen Schwedter Team absolvierten vier Sportler sogar ihre allerersten Landesliga-Einsätze. Und sie haben geliefert!
Ergebnisse im Überblick:
Ole Marten Paschke (Jahrgang 2013): 49 kg Reißen / 59 kg Stoßen = 192,65 Punkte
Jolina Müller (2004): 37 kg / 40 kg = 168,15 Punkte
Nele Pethke (2013): 27 kg / 33 kg = 156,13 Punkte
Lena Pfeiffer (2013): 29 kg / 34 kg = 153,54 Punkte
Kirill Taach (2012): 42 kg / 50 kg = 148,10 Punkte
Zoe Hanse (2013): 26 kg / 29 kg = 145,48 Punkte.

Das Reißen gewannen die gastgebenden Landeshauptstädter mit 519,31:309,13, im Stoßen lag Potsdam mit 631,31:361,32 vorn. Somit endete der Vergleich mit 1150,62:670,46.

Der Start ist also gemacht. Jetzt heißt’s: weiterarbeiten, Neues ausprobieren, mutig bleiben – und beim nächsten Mal noch stärker zurückkommen.    (ab/jm)

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