4 x Gold beim Frank-Mehner-Turnier 2010

Cottbus, 10.04.2010 (von Sven Zimmermann)

Mit  neun jugendlichen Gewichthebern reiste der TSV Blau-Weiss-65 Schwedt am Wochenende nach Cottbus, wo zum 24.mal in Folge das Frank-Mehner-Turnier ausgetragen wurde. In der D-Jugend starteten bei den Mädchen die Schwestern Jennifer und Jessica Maasch.  Jessica schaffte im Stoßen 23kg konnte aber an diesem Wettkampftag leider keinen gültigen Reißversuch in die Wertung bringen. Besser lief es für Jennifer Maasch, sie sicherte sich mit 21kg im Reißen und 23kg im Stoßen den 1.Platz in der Gesamtwertung. 

Mit 23kg im Reißen und 28kg im Stoßen und somit Platz 1 in der C-Jugend verabschiedete sich Saskia Altenkirch von ihrem bisherigem Trainer und Opa Fred Altenkirch, sie wird zukünftig auf der Sportschule in Frankfurt/Oder trainieren. Zweite wurde  mit neuer persönlicher Bestleistung  Anne-Katrin Regler, sie brachte 27kg und 38kg zur Hochstrecke und konnte sich somit im Zweikampf um ganze 5kg steigern. Die Sportschülerin Mara Rittmann bewältigte 57kg im Reißen und mit neuer persönlicher Bestleistung  von71kg im Stoßen belegte sie am Ende Rang 4.

Marius Zimmermann ging für die Schwedter in der D-Jugend männlich an den Start und erkämpfte sich den 1.Platz vor dem Angermünder René Ihde. Er verbesserte seine Leistung im Reißen auf 28kg und konnte erstmals sein Körpergewicht von 36kg im Stoßen zur Hochstrecke bringen.

In der C-Jugend startete für Schwedt Ken Reiche, auch er konnte seine Bestleistung auf 27 und 36kg steigern und mit 6 gültigen Hebungen den 3.Platz erkämpfen.

Einen Doppelerfolg in der Frauenwertung erzielten die B-Jugendlichen Gina Holzäpfel und Lisa Marie Schweizer. Die Maßgabe von Gina Holzäpfel lautete für dieses Turnier sechs gültige Versuche abzuliefern und eine Woche vor dem Jugendländerpokal keine Höchstleistungen mehr abzurufen. Sehr souverän absolvierte sie sechs gültige Versuche  und erfüllte die Vorgaben des Trainers. 52 kg im Reißen und 62 kg im Stoßen ergaben in der Relativwertung 67 Punkte. Ebenso wie Gina hatte auch Lisa Marie eine harte Trainingswoche in Frankfurt/Oder hinter sich gebracht. Sie steht für den Jugendländerpokal als Reservekandidatin bereit. Mit 48 kg im Reißen übertraf sie ihre eigene persönliche Bestleistung um drei Kilogramm. Die Steigerungen im Stoßen waren ausschließlich durch wettkampftaktische Aspekte geprägt. Im zweiten Versuch stellte sie mit 62 kg ihre persönliche Bestleistung ein und sicherte damit Platz zwei vor der Frankfurter Sportschülerin Hintze ab. Für den dritten Versuch wurden dann 66 kg verlangt, um mit Gina Holzäpfel in der Relativwertung gleichzuziehen. Dieses Vorhaben misslang jedoch. Mit diesem Ergebnis übertrumpften Gina und Lisa Marie nicht nur die Konkurrentinnen in ihrer Altersklasse, sondern auch in der Gesamtwertung (Jugend, Seniorinnen, Masters).

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