Gewichtheben – Leidenschaft, Power und Show

Mehr als 20 Mädchen und Jungen der Gewichtheber-Abteilung waren beim „family-day“ auf dem Alten Markt dabei.

Der Auftritt unserer Nachwuchs-Gewichtheber beim Family Day Mitte der Woche war ein echtes Highlight! „Mit Vollgas kam unser Weightlifting Youth Team auf die Bühne – und das Publikum kam aus dem Staunen nicht mehr heraus“, berichtet Abteilungs- und Übungsleiterin Anita Busch. Lisa und Bruno zeigten mutig ihre allerersten Reißversuche – pure Entschlossenheit! 

Lisa und Bruno (links Übungsleiterin Anita Busch) zeigten ihre allerersten Reißversuche.

Mit einem Showprogramm zeigten die Mädchen und Jungen danach: Gewichtheben ist alles, nur nicht langweilig! „Zehn unserer Kids präsentierten sich in einer gemeinsamen Choreografie – synchron, kraftvoll und mit jeder Menge Teamspirit! Dann wurde es laut: Ole gegen Leonie – ein Gänsehaut-Duell am Eisen, das niemand verpassen wollte. Die Stimmung? Explosiv!“, zeigt sich Anita Busch auch im Nachhinein begeistert.

Die „Message“ der jungen Sportler sei angekommen: Gewichtheben ist Leidenschaft, Power und Show! Und als sich danach eine lange Schlange am Infostand bildete, war klar: Schwedt ist bereit und die Gewichtheber des TSV sind mittendrin.

Anita Busch möchte noch Danke sagen an „die Stadt Schwedt, die WOBAG, das MehrGenerationenHaus und alle, die im Hintergrund diesen Tag so erfolgreich machten“.    (jm)

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2. Interner Leistungsvergleich

Beim heutigen Leistungsvergleich in Angermünde gingen acht junge TSV-Sportler an die Hantel – für einige war es die erste oder zweite Wettkampferfahrung überhaupt. Gewertet wurde im Sinclair-Modus, bei dem Körpergewicht und gehobene Last in Relation gesetzt werden – so haben alle, unabhängig von Gewichtsklasse und Alter, eine faire Vergleichsbasis.                          

Ziel des Tages: neue persönliche Bestleistungen! Und das wurde mehr als erreicht!
Unsere TSV-Starter überzeugten mit starken Auftritten, technischem Fortschritt und ganz viel Kampfgeist.

Hier die beeindruckenden Leistungen im Überblick:

Emilia – ZW: 45 kg; Sophie – ZK: 29 kg; Julian – ZK: 52 kg;

Lieven – ZK: 60 kg; Timo – ZK: 37 kg; Dean – ZK: 32 kg;

Zoe – ZK: 35 kg; Frieda – ZK: 41 kg

Alle Schwedter und Angermünder Nachwuchssportler zeigten starke Leistungen, feuerten sich gegenseitig an und sammelten wertvolle Erfahrung für die kommenden Wettkämpfe.

Ein besonderer Glückwunsch geht an Timo, der sich in der Sinclair-Wertung den Tagessieg sichern konnte! Danke an den TSG Angermünde für die Gastfreundschaft und den tollen sportlichen Rahmen. Der Vergleich hat nicht nur sportlich, sondern auch menschlich gewonnen – genau so sieht Nachwuchsarbeit auf Augenhöhe aus!

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Talentiade in Schwedt – starke Kids am Start!

Rund 40 sportliche Talente aus Angermünde, Pinnow, Casekow, Gartz und Schwedt trafen sich an diesem Donnerstag zur Talentiade der Drittklässler in der Sporthalle des UBV 48 Schwedt, Grambauerstraße.

Nach starken Ergebnissen im Schulsportwettbewerb konnten sie nun neue Sportarten testen: Kanu, Rudern, Basketball, Boxen – und natürlich Gewichtheben beim TSV Blau-Weiß 65!

Sprungkraft, Klimmzüge, Bankdrücken und die erste Reiß-Kniebeuge standen auf dem Programm bei unseren Hebern. Einige Kids meisterten sogar spontan ihre ersten Reißversuche – beeindruckend!

Ein großes Dankeschön geht an Leonie sowie an unsere engagierten Sportschüler aus Schwedt – Julian, Nick, Blanka und Juliusz – für ihre großartige Unterstützung!   (ab)

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Neue Bestleistungen der vier TSVer beim Supercup

TSV-Qaurtett auf einen Blick: In Haßloch glänzten Jaden Unger, Leonie Höffler, Julia Busch und Till Rohde mit starken Leistungen.

Die weite Wettkampfreise der vier derzeit besten Nachwuchs-Gewichtheber unseres Vereins zum German Weightlifting-Supercup in Haßloch (Rheinland-Pfalz) hat sich sportlich für die Blau-Weiß-Aktiven auf alle Fälle gelohnt. Das Quartett Leonie Höffler und Jaden Unger (beide Schüler) sowie Julia Busch und Till Rohde (beide Jugend) lieferte heraus-ragende Leistungen ab. Mit neuen Bestleistungen bewiesen sie eindrucksvoll ihre Leistungs-fähigkeit und ihren Ehrgeiz.

Neben dem olympischen Zweikampf mussten sich die Sportler beim Supercup auch einem athletischen Teil aus Kugelschocken, Schlussdreisprung und Sternlauf absolvieren. Letztlich gab es eine Punkte-Gesamtwertung, die vor allem bei Jaden und Till hauchdünn ausfiel.

0,25 Punkte fehlen Jaden zum Triumph

Bei den Jungen des Jahrgangs 2011 gaben am Ende die Zehntelpunkte den Ausschlag über Sieg und Platz 2: Nach 40 kg im Reißen (danach leider zweimal ungültig) und 63 kg im Stoßen sowie den genannten Athletikdisziplinen kam Jaden Unger auf 351,52 Punkte – und damit auf Rang 2, weil der Sieger (Veit Mattwe/Empor Berlin) mit 351,77 Zählern im Protokoll stand. Trotzdem große Anerkennung für Jaden!

Die verdient sich auf Leonie Höffler in der starken Konkurrenz der 2010er-Mädchen: Sie haderte letztlich mit „verschenkten“ Punkten beim Reißen (34 kg kamen in die Wertung, 37 und 38 kg blieben leider ungültig), belohnte ihren Ehrgeiz aber mit starken 50 kg im Stoßen, was ihr die zweitbeste Punktzahl in dieser Teildisziplin aller Teilnehmerinnen einbrachte. Am Ende stand Leonie mit 330,52 Zählern auf Rang 6.

Zweimal Bronzerang in der Jugend

Till Rohde konnte im olympischen Zweikampf sehr gut überzeugen: Vom ersten ungültigen Reißversuch unbeeindruckt, ließ er fünf gültige Hebungen folgen, die letztlich 153 kg im Zweikampf einbrachten. Inklusive der Athletiktests schaffte es Till auf tolle 439,84 Punkte, was mit dem dritten Platz beim Supercup belohnt wurde – und das tatsächlich mit einem einzigen Hundertstel-Punkt hinter dem Zweitplatzierten, Christian Lenz (Jandelsbrunn/439,85 Punkte).

Wieder fit meldete sich Julia Busch im Wettkampfgeschehen zurück. Am Ende schaffte sie mit 130 kg neue Zweikampf-Bestleistung. Die 74 kg im Stoßen entschädigten auch für die letzte ungültige Reißhebung bei 58 kg (56 kg waren zuvor gültig), die sie gern noch mit in die Wertung gebracht hätte. In der Gesamtwertung kam Julia auf 373,05 Punkte und durfte sich ebenfalls über den Bronzerang freuen.                          (Jörg Matthies)

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TSV-Nachwuchs zu zehnt beim City-Cup im Einsatz

Zu zehnt nahm unser Weightlifting Youth Team am City-Cup-Wettbewerb in Frankfurt teil.               Foto: A. Busch

Am Sonnabend stellten sich zehn junge Heber des TSV Blau-Weiß 65 der Konkurrenz beim City Cup 2025 in Frankfurt (Oder) – und das trotz eines weiterhin hohen Krankheitsstan-des im Weightlifting Youth Team. Am Ende gab es immerhin neun Medaillenränge.

Unsere Nachwuchssportler bewiesen einmal mehr ihren Kampfgeist und konnten zahlreiche neue Bestleistungen aufstellen. Die starke Teamleistung zeigte sich auch in der Medaillenbilanz: viermal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze sowie einmal Platz 4.

Die Resultate im Einzelnen:
AK 11: Loreen Rogaar 65,50 Sinclairpunkte = 2. Platz; Louis Lange 98,49 = 1.;
AK 12: Nele Pethke 103,17 = 1., Lena Pfeiffer 99,89 = 2.; Ole Marten Paschke 155,25 = 1.
AK 13: Kirill Taach 157,99 = 2., Elias Ramm 99,29 = 3., Til Stegemann 92,51 = 4.;
AK 15: Pia Birkholz 111,28 = 1.; Robert Schnur 119,01 = 3.

„Diese Erfolge zeigen einmal mehr, dass der Nachwuchs auf einem guten Weg ist und sich trotz erschwerter Bedingungen nicht aufhalten lässt. Wir gratulieren allen Sportlern zu ihren tollen Leistungen und wünschen denjenigen, die aktuell pausieren müssen, eine schnelle Genesung!“, fasste Übungsleiterin Anita Busch den Tag zusammen. (jm)

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Gelungener TSV-Schlusspunkt am Ende der Liga-Saison

Erster kompletter Wettkampf-Zweikampf nach langer Krankheitspause: Jon Luke Mau schaffte starke 130 Punkte.

Mit einem starken Heimauf-tritt hat das Team des TSV Blau-Weiß 65 Schwedt die Saison 2024/25 in der 2. Ge-wichtheber-Bundesliga abgeschlossen. Der erwartete 3:0-Erfolg gegen Schlusslicht SV Empor Berlin wurde mit einer starken Relativpunkt-zahl (656,9:496,0) garniert – das Resultat ist so bemerkenswert, weil Coach Jan Schulze diesmal erneut komplett auf die ausländischen Gaststarter (Omed Alam, Ida Moerck, Daniela Gherman) verzichtete. In der Bilanz stehen am Saisonende nun ausgeglichene 12:12 Punkte, nachdem der TSV gegen Staffelsieger Athletenschmiede Kiel sowie den Berliner TSC zweimal 0:3 unterlag, aber den SV Empor Berlin und vor allem auch den AC Potsdam in den beiden Brandenburg-Vergleichen jeweils mit 3:0 Punkten bezwang.

Erster kompletter Mau-Zweikampf seit Jahren

Stolzer Papa, starker Heber: Ken Fischer (hier mit Leonie) brachte erstmals in dieser Saison 300 kg im Zweikampf zur Hochstrecke.

Der letzte Saison-Wettkampf bot noch einmal etliche Schlagzeilen: So schaffte Ken Fischer erstmals in dieser Saison 300 kg im Zweikampf aus Reißen und Stoßen (das ergab 130,4 Punkte für den Tagesbesten), noch dazu bewältigte er alle sechs Hebungen gültig – als einziger im Gastgeber-Team. Einmal mehr zeigte Paula Boese die gewohnt zuverlässige Leistung mit 111,0 Punkten. Und Tizian Kluth steigerte sich noch einmal auf 92,0 Zähler; überragend dabei, dass er sich von nicht bewältigten
125 kg im zweiten Versuch des Reißens nicht beeindrucken ließ, trotzdem um drei Kilo steigerte und die 128 kg dann sicher riss. Am Ende waren die 162 kg im Stoßen an diesem Tag aber eine Nummer zu groß.

156 kg im Stoßen und zuvor kampfstarke 128 kg im Reißen brachte Tizian Kluth in die Tageswertung.

Samin Delikhoun zeigte mit letztlich 84,0 Punkten erneut eine sehr solide Vorstellung. Lucy Herweg (nur Reißen – 44,0 Punkte) und Leon Schedler (nur Stoßen – 65,5) teilten sich diesmal den Wettkampf.

Am bemerkenswertesten aber war der Fakt, dass Jon Luke Mau nach langer krankheitsbedingter Trainings- und Wettkampfpause sowie den bisherigen Saisonauftritten ausschließlich in der Teildisziplin Reißen erstmals wieder einen kompletten Zweikampf absolvieren konnte. Geschafft, aber glücklich durfte er sich mit seinem Team über starke 130,0 Relativpunkte freuen! Und ein wenig – nicht ganz so ernst gemeint – über die 0,4 Punkte Rückstand zu Teamkollege Ken Fischer ärgern. Die 118 kg im dritten Versuch des Reißens seien noch „viel zu schwer“ gewesen, wie Mau zwischen den beiden Teildisziplinen meinte. Dann aber steigerte er sich von 125 über 132 auf 138 kg im Stoßen – „die wollte ich heute unbedingt!“, zeigte er sich anschließend glücklich.

Mehr als 150 Zähler betrug letztlich das Schwedter Plus gegenüber Empor Berlin. Ob das abschließende 3:0 nun noch Platz 3 in der Tabelle bringt, muss das letzte Duell Berliner TSC (aktuell 12:9 Punkte) gegen den AC Potsdam (10:11) am 22. März zeigen. Für die Oderstädter ist die Ligasaison nun bereits Geschichte.                    Jörg Matthies

(Eine Saison-Gesamtbilanz folgt dann nach den letzten Wettkämpfen in zwei Wochen.)

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