Neue Bestleistungen der vier TSVer beim Supercup

TSV-Qaurtett auf einen Blick: In Haßloch glänzten Jaden Unger, Leonie Höffler, Julia Busch und Till Rohde mit starken Leistungen.

Die weite Wettkampfreise der vier derzeit besten Nachwuchs-Gewichtheber unseres Vereins zum German Weightlifting-Supercup in Haßloch (Rheinland-Pfalz) hat sich sportlich für die Blau-Weiß-Aktiven auf alle Fälle gelohnt. Das Quartett Leonie Höffler und Jaden Unger (beide Schüler) sowie Julia Busch und Till Rohde (beide Jugend) lieferte heraus-ragende Leistungen ab. Mit neuen Bestleistungen bewiesen sie eindrucksvoll ihre Leistungs-fähigkeit und ihren Ehrgeiz.

Neben dem olympischen Zweikampf mussten sich die Sportler beim Supercup auch einem athletischen Teil aus Kugelschocken, Schlussdreisprung und Sternlauf absolvieren. Letztlich gab es eine Punkte-Gesamtwertung, die vor allem bei Jaden und Till hauchdünn ausfiel.

0,25 Punkte fehlen Jaden zum Triumph

Bei den Jungen des Jahrgangs 2011 gaben am Ende die Zehntelpunkte den Ausschlag über Sieg und Platz 2: Nach 40 kg im Reißen (danach leider zweimal ungültig) und 63 kg im Stoßen sowie den genannten Athletikdisziplinen kam Jaden Unger auf 351,52 Punkte – und damit auf Rang 2, weil der Sieger (Veit Mattwe/Empor Berlin) mit 351,77 Zählern im Protokoll stand. Trotzdem große Anerkennung für Jaden!

Die verdient sich auf Leonie Höffler in der starken Konkurrenz der 2010er-Mädchen: Sie haderte letztlich mit „verschenkten“ Punkten beim Reißen (34 kg kamen in die Wertung, 37 und 38 kg blieben leider ungültig), belohnte ihren Ehrgeiz aber mit starken 50 kg im Stoßen, was ihr die zweitbeste Punktzahl in dieser Teildisziplin aller Teilnehmerinnen einbrachte. Am Ende stand Leonie mit 330,52 Zählern auf Rang 6.

Zweimal Bronzerang in der Jugend

Till Rohde konnte im olympischen Zweikampf sehr gut überzeugen: Vom ersten ungültigen Reißversuch unbeeindruckt, ließ er fünf gültige Hebungen folgen, die letztlich 153 kg im Zweikampf einbrachten. Inklusive der Athletiktests schaffte es Till auf tolle 439,84 Punkte, was mit dem dritten Platz beim Supercup belohnt wurde – und das tatsächlich mit einem einzigen Hundertstel-Punkt hinter dem Zweitplatzierten, Christian Lenz (Jandelsbrunn/439,85 Punkte).

Wieder fit meldete sich Julia Busch im Wettkampfgeschehen zurück. Am Ende schaffte sie mit 130 kg neue Zweikampf-Bestleistung. Die 74 kg im Stoßen entschädigten auch für die letzte ungültige Reißhebung bei 58 kg (56 kg waren zuvor gültig), die sie gern noch mit in die Wertung gebracht hätte. In der Gesamtwertung kam Julia auf 373,05 Punkte und durfte sich ebenfalls über den Bronzerang freuen.                          (Jörg Matthies)

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TSV-Nachwuchs zu zehnt beim City-Cup im Einsatz

Zu zehnt nahm unser Weightlifting Youth Team am City-Cup-Wettbewerb in Frankfurt teil.               Foto: A. Busch

Am Sonnabend stellten sich zehn junge Heber des TSV Blau-Weiß 65 der Konkurrenz beim City Cup 2025 in Frankfurt (Oder) – und das trotz eines weiterhin hohen Krankheitsstan-des im Weightlifting Youth Team. Am Ende gab es immerhin neun Medaillenränge.

Unsere Nachwuchssportler bewiesen einmal mehr ihren Kampfgeist und konnten zahlreiche neue Bestleistungen aufstellen. Die starke Teamleistung zeigte sich auch in der Medaillenbilanz: viermal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze sowie einmal Platz 4.

Die Resultate im Einzelnen:
AK 11: Loreen Rogaar 65,50 Sinclairpunkte = 2. Platz; Louis Lange 98,49 = 1.;
AK 12: Nele Pethke 103,17 = 1., Lena Pfeiffer 99,89 = 2.; Ole Marten Paschke 155,25 = 1.
AK 13: Kirill Taach 157,99 = 2., Elias Ramm 99,29 = 3., Til Stegemann 92,51 = 4.;
AK 15: Pia Birkholz 111,28 = 1.; Robert Schnur 119,01 = 3.

„Diese Erfolge zeigen einmal mehr, dass der Nachwuchs auf einem guten Weg ist und sich trotz erschwerter Bedingungen nicht aufhalten lässt. Wir gratulieren allen Sportlern zu ihren tollen Leistungen und wünschen denjenigen, die aktuell pausieren müssen, eine schnelle Genesung!“, fasste Übungsleiterin Anita Busch den Tag zusammen. (jm)

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Gelungener TSV-Schlusspunkt am Ende der Liga-Saison

Erster kompletter Wettkampf-Zweikampf nach langer Krankheitspause: Jon Luke Mau schaffte starke 130 Punkte.

Mit einem starken Heimauf-tritt hat das Team des TSV Blau-Weiß 65 Schwedt die Saison 2024/25 in der 2. Ge-wichtheber-Bundesliga abgeschlossen. Der erwartete 3:0-Erfolg gegen Schlusslicht SV Empor Berlin wurde mit einer starken Relativpunkt-zahl (656,9:496,0) garniert – das Resultat ist so bemerkenswert, weil Coach Jan Schulze diesmal erneut komplett auf die ausländischen Gaststarter (Omed Alam, Ida Moerck, Daniela Gherman) verzichtete. In der Bilanz stehen am Saisonende nun ausgeglichene 12:12 Punkte, nachdem der TSV gegen Staffelsieger Athletenschmiede Kiel sowie den Berliner TSC zweimal 0:3 unterlag, aber den SV Empor Berlin und vor allem auch den AC Potsdam in den beiden Brandenburg-Vergleichen jeweils mit 3:0 Punkten bezwang.

Erster kompletter Mau-Zweikampf seit Jahren

Stolzer Papa, starker Heber: Ken Fischer (hier mit Leonie) brachte erstmals in dieser Saison 300 kg im Zweikampf zur Hochstrecke.

Der letzte Saison-Wettkampf bot noch einmal etliche Schlagzeilen: So schaffte Ken Fischer erstmals in dieser Saison 300 kg im Zweikampf aus Reißen und Stoßen (das ergab 130,4 Punkte für den Tagesbesten), noch dazu bewältigte er alle sechs Hebungen gültig – als einziger im Gastgeber-Team. Einmal mehr zeigte Paula Boese die gewohnt zuverlässige Leistung mit 111,0 Punkten. Und Tizian Kluth steigerte sich noch einmal auf 92,0 Zähler; überragend dabei, dass er sich von nicht bewältigten
125 kg im zweiten Versuch des Reißens nicht beeindrucken ließ, trotzdem um drei Kilo steigerte und die 128 kg dann sicher riss. Am Ende waren die 162 kg im Stoßen an diesem Tag aber eine Nummer zu groß.

156 kg im Stoßen und zuvor kampfstarke 128 kg im Reißen brachte Tizian Kluth in die Tageswertung.

Samin Delikhoun zeigte mit letztlich 84,0 Punkten erneut eine sehr solide Vorstellung. Lucy Herweg (nur Reißen – 44,0 Punkte) und Leon Schedler (nur Stoßen – 65,5) teilten sich diesmal den Wettkampf.

Am bemerkenswertesten aber war der Fakt, dass Jon Luke Mau nach langer krankheitsbedingter Trainings- und Wettkampfpause sowie den bisherigen Saisonauftritten ausschließlich in der Teildisziplin Reißen erstmals wieder einen kompletten Zweikampf absolvieren konnte. Geschafft, aber glücklich durfte er sich mit seinem Team über starke 130,0 Relativpunkte freuen! Und ein wenig – nicht ganz so ernst gemeint – über die 0,4 Punkte Rückstand zu Teamkollege Ken Fischer ärgern. Die 118 kg im dritten Versuch des Reißens seien noch „viel zu schwer“ gewesen, wie Mau zwischen den beiden Teildisziplinen meinte. Dann aber steigerte er sich von 125 über 132 auf 138 kg im Stoßen – „die wollte ich heute unbedingt!“, zeigte er sich anschließend glücklich.

Mehr als 150 Zähler betrug letztlich das Schwedter Plus gegenüber Empor Berlin. Ob das abschließende 3:0 nun noch Platz 3 in der Tabelle bringt, muss das letzte Duell Berliner TSC (aktuell 12:9 Punkte) gegen den AC Potsdam (10:11) am 22. März zeigen. Für die Oderstädter ist die Ligasaison nun bereits Geschichte.                    Jörg Matthies

(Eine Saison-Gesamtbilanz folgt dann nach den letzten Wettkämpfen in zwei Wochen.)

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2. TSV-Saisonsieg in der Landesliga – 2:1 gegen Empor Berlin II

Acht Heberinnen und Heber, davon zwei außer Konkurrenz, gingen beim Heimwettkampf für den TSV Blau-Weiß 65 Schwedt II an die Hantel.        Foto: A. Busch

Beim Heimwettkampf gegen den SV Empor Berlin II zeigten unsere jungen Gewichtheber vom Team Blau-Weiß 65 II eine starke Leistung und sicherten sich den nächsten Sieg in der Berlin-Brandenburg-Landesliga.

Von Beginn an präsentierte sich das Team fokussiert und punktete – trotz eines „Nullers“ der gesundheitlich etwas angeschlagenen Julia Busch – im Reißen. Mit hoher Konzentration erkämpften sich die Schwedter viele wertvolle Zähler auch im Stoßen und legten damit den Grundstein für den Gesamterfolg. Bester Heber war Till Rohde. Sehr erfreulich war auch der erste Wettkampfeinsatz von Jolina Müller, die (wie Kirill Taach außer Konkurrenz startend) das Team ab sofort verstärkt und sich nahtlos in die Mannschaft einfügte.

Im Reißen gab es pro Team acht Fehlversuche

Die Hauptstädter hatten zwar mit ihren drei bisherigen Saisonresultaten zwischen knapp 280 und 312,7 Relativpunkten eigentlich die Favoritenrolle inne, aber sie traten in ziemlich veränderter Besetzung gegenüber den bisherigen Wettkämpfen gegen den AC Heros, den ASK Frankfurt und den AC Potsdam II an.

Acht Fehlversuche beim Reißen zeigen dann, dass die Oderstädter der „Außenseiterrolle“ mit durchaus risikofreudiger Wahl der Lasten trotzen wollten. Dass bei Julia Busch diesmal 53 kg dreimal zu schwer waren, kostete dem Gastgeber letztlich zwar etwa
15 Punkte (die besten fünf Werte gehen in die Teamwertung ein, sodass auch die
9,5 Punkte für Pia Birkholz für den TSV II zählten statt der möglichen rund 25 Zähler für Julia) – aber das war kein „Beinbruch“: Trotzdem konnte die erste Teildisziplin vom Gastgeber mit 90,5:71,6 (Berlin ebenfalls mit acht Fehlversuchen) gewonnen werden.

Till meldet sich nach Verletzungspause stark zurück

Beim Stoßen gelangen 14 der 18 Wertungsversuche der Schwedter gültig. Sehr erfreulich war vor allem der starke Wiedereinstieg von Till Rohde nach längerer Verletzungspause, der in der zweiten Teildisziplin 44 Zähler und insgesamt als Gesamt-Tagesbester
79,0 Relativpunkte in die Wertung brachte. Mit 176,5 Punkten zeigte sich das junge TSV-Team inklusive des Routiniers Jens Blechschmidt (Jahrgang 1998) kampfstark. Am Ende fehlte die Kleinigkeit von knapp sechs Punkten, um auch die zweite Teildisziplin zu gewinnen. In der Addition beider Disziplinen aber rettete der Gastgeber ein Plus von gut 13 Zählern ins Ziel und konnte den Vergleich gegen Empor Berlin II dadurch mit
2:1 inklusive neuer Teambestleistung von 267,0 Punkten für sich entscheiden.

„Am Ende stand ein verdienter Gesamtsieg zu Buche, der die starke Entwicklung des Teams unterstreicht“, schätzte TSV-Abteilungsleiterin Anita Busch ein.

Am 2. Mai wird die Liga für die Schwedter mit dem Auswärtswettkampf beim ASK Frankfurt abgeschlossen.                           Jörg Matthies

Einzelergebnisse:
Till Rohde 67 kg Reißen/80 kg Stoßen = 75,0 Punkte; Leonie Höffler 36 kg/49 kg = 60,0; Jaden Unger
45 kg/62 kg = 49,0; Julia Busch 0/66 kg = 37,5; Jens Blechschmidt 77 kg/92 kg = 36,0; Pia Birkholz
30 kg/42 kg = 31,0; außer Konkurrenz: Kirill Taach 40 kg/50 kg = 16,0; Jolina Müller 23 kg/35 kg = 17,0.

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Ein erfreulich erfolgreicher TSV-Jahresauftakt!

Mit 18 Teilnehmern stellte der gastgebende TSV Blau-Weiß 65 fast die Hälfte des gesamten Starterfeldes.            Foto: A. Busch

37 Sportler des Landes Branden-burg konnten – trotz einer gefühlt endlosen Welle an Krankmeldungen im Vorfeld – am zurück-liegenden Sonnabend beim „Kids-Cup 2025“ in unserer Külzviertel-Sporthalle an den Start gehen. Für den Gastgeber, die Mädchen und Jungen unseres Weightlifting Youth Teams, wurde der Wettkampf zu einem sehr erfolgreichen Einstieg ins neue Wettkampfjahr.

Der Wettkampf folgte den Regularien, die aus früheren Jahren aus der sogenannten Athletikliga des Landes bekannt sind. Also wurde im olympischen Zweikampf gerissen und gestoßen, wobei auch die vergebenen Technikbewertungen wichtig für die erreichten Punktzahlen waren. Zudem galt es, im Lauftest, beim Kugelschocken und beim Schlussdreisprung die athletischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Für etliche Kinder war es die Wettkampfpremiere

Leevi Hinz (TSV) belegte Platz 1 in der AK 8.

Der Kids-Cup 2025 war für viele unserer jungen Sportler der erste große Test in diesem Jahr, für einige im Starterfeld gar die Wettkampfpremiere überhaupt. „Nach den ersten intensiven Trainingswochen haben es fast alle geschafft, heute an den Start zu gehen. Etliche Mädchen und Jungen konnten ihre persönlichen Bestleistungen verbessern“, bilanzierte Übungsleiterin Anita Busch, die gerade gewählte neue Gewichtheber-Abteilungsleiterin beim TSV. Und sie ergänzte: „Egal, ob es am Ende für Platz 1 oder Platz 6 gereicht hat – ihr habt uns überzeugt! Besonders beeindruckend war, dass viele trotz schwieriger Vorbereitungswochen über sich hinausgewachsen sind!“ Natürlich klappe nicht immer alles, aber genau das sollte der Ansporn dafür sein, im Training weiter ganz engagiert zu arbeiten.

Erste TSV-Plätze in allen fünf Altersklassen

Weite Sprünge zeigte AK-10-Siegerin Rita Wojtkowiak aus unserem Verein beim Schlussdreisprung.    Fotos: Jörg Matthies

Emilio Marks war in der AK 8 (schwere Gruppe) am Ende ganz vorn.

Der TSV schickte 18 Kinder, also fast das halbe Starter-feld des Tages, an die Hantel und zu den Athle-tiktests. Am Ende gab es 14 Podestplätze (7 x Rang 1, fünf 2. Ränge zweimal Rang 3).

1. Plätze belegten: Lisa Lange (AK 6), Fritz Engelmann (AK 7), Maria Karwan, Leevi Hinz und Emilio Marks (alle AK 8), Sophie Schnur (AK 9) sowie Rita Wojtkowiak (AK 10);
auf Platz 2 kamen: Hanna Tyla (AK 8), Mikko Hinz, Marlo Pfeiffer (beide AK 8), Frieda Bettac und Lieven Kasiske (beide AK 9)
Rang 3 belegten: Dean Schlüter und Lilly Stramka (beide AK 10)
Platz 4-6: Nathan Hanse (AK 8), Hannes Fritzsche (AK 9), Sander Kasiske und Pascal Lüdke (beide AK 10)

Ein großes Dankeschön geht an alle, die unsere jungen Sportler unterstützen – sei es als Eltern, Trainer oder Helfer am Wettkampftag. Anita Busch: „Gemeinsam haben wir einen erfolgreichen Start in die neue Saison hingelegt! Ihr seid unser Stolz und unsere Zukunft – also: Genau so weitermachen!“               Jörg Matthies

An einem solch langen Wettkampftag auch ganz wichtig: Das Catering für die jungen Sportler und die zahlreichen Gäste klappte prima!

Das Kampfgericht (Foto) und Wertungsrichter Jan Schulze hatten mehrere Stunden alle Hände voll zu tun.

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Fünf TSV-Gewichtheber sowie deren Trainer geehrt

Leonie Höffler wurde durch Bürgermeisterin Annekathrin Hoppe für ihren Bronzerang beim internationalen ATX Ladies Cup geehrt.      Foto: Jörg Matthies

„Ihr seid das Herz des Sports in Schwedt“, würdigte Bürgermeisterin Annekathrin Hoppe bei einem kleinen Empfang in der Stadtsparkasse die erfolgreichsten Schwedter Sportler des Jahres 2024 – zur Ehrung eingeladen waren Titel- und Medaillengewinner von Deutschen Meisterschaften sowie erfolgreiche Starter bei internationalen  Events. Die Bürgermeisterin merkte darüber hinaus an: „Sport aber ist weitaus mehr als Siege: Er fördert Teamgeist und Fairness, erfordere Durchsetzungsvermögen und viel Fleiß, Sport baut Brücken zwischen den Menschen. Und dafür agieren immer wieder auch in unserer Stadt ganz viele engagierte Bürger, oft im Verborgenen, um Hintergrund“ – ihnen allen gebühre der Dank. „Ohne euch wäre unser Sport nicht das, was er ist!“, sagte das Stadtoberhaupt.

Zu den Eingeladenen dieses Tages gehörten auch fünf Gewichtheber unseres TSV Blau-Weiß 65 und deren Trainer. Stellvertretend für sie konnten Nachwuchs-Heberin Leonie Höffler (3. beim ATX Ladys Cup) sowie Mike Höffler als Coach die Ehrungen sowie kleine Geschenke persönlich entgegennehmen. Die ebenfalls geehrten Julia Busch (Siegerin beim ATX Ladys Cup) und Ken Fischer (Deutscher Meister) sowie Trainer Jan Schulze befanden sich indes zur gleichen Zeit bereits auf der Fahrt zum Wettkampf in der 2. Bundesliga beim Berliner TSC. Ihre Geschenke nachträglich bekommen werden auch Blanka Wojtkowiak (3. beim ATX Ladys Cup) und Till Rohde (Deutscher Meister) sowie die Trainer Anita Busch und Michael Varlamov (an der Frankfurter Sportschule).

Geehert wurden insgesamt 32 Sportlerinnen und Sportler sowie zwölf Trainer. Für 2026 stellte die Bürgermeisterin in Aussicht, dass es möglichst wieder einen Sportlerball inklusive dieser Ehrung durch das Stadtoberhaupt geben soll.

Jörg Matthies

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